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Einen leibhaften König brauchen wir Bayerwaldler nicht. Haben sie doch den Arber, den König des Bayerischen Waldes, der unsterblich ist - und knapp 1500 m hoch. 25 Mitglieder machten sich auf, diesem König ihre Referenz zu erweisen. Von Bodenmais aus ging es über die Rißlochwasserfälle zum Berg. Eine sportliche Tour, die Herbert Wirth und Andreas Wittmann ausgesucht hatten. In angemessenem Tempo mit Trink- und Verschnaufpausen wanderte die Gruppe hinauf zu den grandiosen Wasserfällen des Wildauer- und des Riesbaches. Dann ging es weiter zum Schwellbach und zum Arberhütten-Schachten. Einige erklommen vor  der Einkehr noch den Felsen mit dem Gipfelkreuz. Nach 4 Stunden Aufstieg gönnte man sich die wohlverdiente Rast. Während Einige per Gondel zur Talstation fuhren und sich vom WV-Bus zum großen Arbersee bringen ließen, wanderten die Anderen hinab in Richtung Rot-Kreuz-Hang. Dort folgten sie dem Lohberger Wanderweg 4 zum kleinen Arbersee, um die schwimmenden Inseln zu bewundern, ehe sie den letzten Teil zum Gasthaus Mooshütte gingen, wo der Bus auf sie wartete.    

 

Aufstieg zum Arber